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Zeittafel der St. Laurentius-Kirche Hasbergen

  • 1142 erstmals eine Kapelle in Hasbergen erwähnt, evtl. an einem anderen Ort (Klosterweg?), Kirche an dieser Stelle sicher vor 1336: Johannes De Siden, Pastor in Hasbergen, stiftete 1336 Laurentius-Altar; seine Grabplatte von ca. 1350 ist ältester Grabstein in Norddeutschland.

  • Standort ist ein natürlicher Geestrücken, Friedhof war ursprünglich kleiner. Früher Mittelpunkt dörflichen Lebens: Versammlungs-, Gerichts- und Zufluchtsort; Turm auch zur Verteidigung (Schießscharten).

  • Diese Kirche wurde 1380 geweiht, davon dürften aber kaum noch zwei Steine aufeinander stehen, da sie immer wieder beschädigt wurde, v.a. durch Stürme und Sturmfluten. Sandsteinquader sind alt, später wurde (oft notdürftig) mit Backstein ausgebessert; daher hat die Kirche keinen einheitlichen Baustil.

  • Taufstein aus dem Mittelalter, stand früher evtl. als Stuhl in Schafkoven für den Pastor, der die Kirchen in Delmenhorst und Hasbergen versorgen musste, dann viele Jahrhunderte an Südostecke vor der Kirche, 1956 als Taufstein

  • Älteste Glocke (klein, 240 kg) von 1509, die andere alte wurde im 1. Weltkrieg abgeliefert

  • Ostseite: Kanonenkugel steckt in Mauer (Sage: Bremer wollten Glocken haben)

  • Kirche 1633 von schwedischen Soldaten ausgeraubt (obwohl Hasbergen seit 1567 evangelisch war), neue Ausstattung von 1638: Kanzel (gestiftet von Graf Christian von DEL, oben sein Wappen) und Bänke, von denen die Wangen von 1638 stammen, z.T. mit Inschriften, z.B. Pastor Vollers, 1619-71 Pastor hier, von ihm stammen auch die ältesten Aufzeichnungen (1636) im Pfarrarchiv

  • Grabsteine gab es etwa ab 1650, einige alte sind noch zu sehen, wurden zum Jubiläum restauriert

  • 1690 Westseite Turm neu (Jahreszahl aus Eisen), nach Sturmschaden

  • Neubau gesamte Südwand 1732, daher Turm nicht symmetrisch vor Kirchenschiff;

  • 1817 wurde die erste Orgel angeschafft, bis dahin Vorsänger bzw. Kinder

  • 1881 Empore verlängert; die Kirche hatte zu der Zeit 620 Sitzplätze

  • Auf der Empore steht der sog. „Plate-Stuhl“ (Gut Hemmelskamp, das größte landwirtschaftliche Anwesen in Hasbergen), hing mit eigenem Aufgang an Nordwand

  • 1914 Einbau der Turmuhr; wurde 2004 saniert, muss jede Woche aufgezogen und gestellt werden

  • Neue große Glocke von 1924 musste im 2. Weltkrieg abgeliefert werden; damals rettete Küster Hetebrink den Turm, der gesprengt werden sollte

  • Anbau Sakristei auf der Nordseite um 1950, dort vorher Tür

  • Umgestaltung Innenraum 1956; Kronleuchter um 1950 gestiftet, neue Orgel 1972

  • Fenster mit Bild Erzengel Michael unten in Turm von 1956 (von Kirchenmaler Oetken)

  • Drei Glocken von 1960; Gewicht: 844 / 534 / 360 kg

  • Neues Dach 1976 (?)

  • Kleine Veränderungen im Innenraum ab 2000: Gebetsecke mit Kerzen; Taufbaum; Kerzen an Geländer Empore und 1. Bankreihe

  • Grundsanierung Außenmauern, Innenanstrich und Generalüberholung Orgel geplant für 2005/06



 


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Ev.-luth. Kirchengemeinde Hasbergen (Oldbg.)
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